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Engagement

 
50 Jahre Norddeich RadioIch stelle fest, als ehemaliger Mitarbeiter der Küstenfunkstelle Norddeich Radio ist es schwierig, unvoreingenommen etwas zum Thema "Engagement der Mitarbeiter" zu schreiben. Ich habe mich deshalb für diese Art entschieden.

 

Zum Anfang ein Ausschnitt aus der Broschüre

50 JAHRE NORDDEICH RADIO

Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Küstenfunkstelle NORDDEICH RADIO 1907-1957


Vorderseite der Broschüre, erschienen zum 3. Mai 1957

Diese kleine Schrift über 50 Jahre Norddeich Radio muss viele sachliche Angaben über einen der Funksender enthalten, der ein Glied in der großen Kette der Strahler ist, die die Welt umspannen. Nur bisweilen wird aus der Darstellung hervorleuchten, dass die Menschen, die diese Anlagen planen, bauen und betreiben, eine ähnliche Gemeinschaft, ja Kameradschaft bilden, wie die Menschen, in deren Dienst ihr Schaffen steht: die Seeleute.

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Antennenbau und Wartungsarbeiten unter erschwerten Bedingungen

Bei schwierigsten Bodenverhältnissen
und in schwindelerregender Höhe

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Antennenwartung
Funkraum 1924
Kollegen im Funkraum der 1920er Jahre
1930er Jahre Funkraum A1
1930er Jahre Funkraum A1 (Morse)





1946

Nach dem 2. Weltkrieg bauen Mitarbeiter
auf dem Gelände der Empfangsfunkstelle
in Utlandshörn Gemüse an

1946 Ackerbau in Utlandshörn
1955 Funker
Funker im Jahr 1955
Funkraum auf dem Dachboden
Wegen Umbauarbeiten wurde 1956 ein Funkraum auf dem Dachboden eingerichtet.
1957 50Jahr Feier
Feierlichkeiten im Jahr 1957 zum Jubiläum
"50 Jahre Küstenfunkstelle Norddeich Radio"
1957 Funkraum
Funkraum im Jubiläumsjahr 1957



Funktechnisch bedingt befanden sich die Empfangsfunkstelle in Utlandshörn und die Sendefunkstelle in Norddeich einige Kilometer ausserhalb der Stadt Norden.

Diese Entfernung zu überbrücken war im Winter nicht immer leicht.

Wenn der Sturm an der Küste den Schnee vor sich her trieb und Schneeverwehungen die Straßen unpassierbar machten.

Dann war auch hier manchmal "Teamwork" gefragt.

Bus schieben
1967 Telegrammdienst
Telegrammübermittlung am Fernschreiber 1967
1966 Funker an Boje
Ein Funker vor der "Boje"
1967 Tag der Offenen Tür
1967 feiert Norddeich Radio das 60jährige Bestehen
mit einem "Tag der Offenen Tür"
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Anfang der 1970er Jahre: Links oben wird der Wetterbericht vorgelesen, links unten werden Sprechfunkverbindungen auf Grenzwelle und Ultrakurzwelle (UKW) vermittelt und rechts im Telegrafiefunkraum (A1/Morse) hauptsächlich Telegramme von und nach See übermittelt.
1979 Schneekatastrophe Schneepflug
1979 Schneekatastrophe Ablösung
1979 Schneekatastrophe Bagger

Zum Jahreswechsel 1978/1979 und danach im Februar 1979 kam es in Norddeutschland zu einer Schneekatastrophe.

Während zum Jahreswechsel eher Schleswig Holstein und der Nordosten der DDR (heute Mecklenburg-Vorpommern) betroffen war, traf es im Februar hauptsächlich Ostfriesland. Es wurde Katastrophenalarm ausgelöst und ein Fahrverbot erteilt.

Als Folge davon war die Empfangsfunkstelle in Utlandshörn nicht mehr zu erreichen. Die Kolleginnen und Kollegen, die am 13. Februar (Dienstag) nachmittags im Dienst waren, konnten erst am 16. Februar (Freitag) vormittags abgelöst werden.


Einzelheiten zur Schneekatastrophe im Netz unter
"Schneekatastrophe in Norddeutschland", bzw. "Schneekatastrophe in Ostfriesland".
Umzugscrew
Neubau

Endlich!
Mit der Nachtschicht am 16.11.1981 zieht die Belegschaft vom Altbau in den Neubau um.

Mitarbeiter 11
Mitarbeiter 12
Mitarbeiter 13
Sprechfunkplatz
Sprechfunkplatz neu
Telegrafiefunkplatz
Telegrafiefunkplatz neu
Mitarbeiter 21
Mitarbeiter 22
Mitarbeiter 23
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Mitarbeiter 32
Mitarbeiter 33
Mitarbeiter 34
Mitarbeiter 51
Mitarbeiter 52
Mitarbeiter 53
Mitarbeiter 71
Mitarbeiter 72
Mitarbeiter 73
Mitarbeiter 74
Mitarbeiter 91
Mitarbeiter 92
Mitarbeiter 93
Mitarbeiter 94
Mitarbeiter 111
Mitarbeiter 112
Mitarbeiter 113
Mitarbeiter 114
75 Jahre Norddeich Radio
75 Jahre Norddeich Radio
75 Jahre Norddeich Radio
75 Jahre Norddeich Radio






1982 feiert Norddeich Radio

75jähriges Jubiläum


mit einem offiziellen Teil

75 Jahre Norddeich Radio
75 Jahre Norddeich Radio







einem Betriebsfest

und einem

Tag der "Offenen Tür"

75 Jahre Norddeich Radio
75 Jahre Norddeich Radio
Mitarbeiter 21_1
Mitarbeiter 21_2
Mitarbeiter 21-3
Mitarbeier 21_4
Mitarbeiter 21_5
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Mitarbeiter 22_1
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Postbus
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Seefunk tut Not
Die Zeichen der Zeit sind erkannt worden!

Die Bedienfelder der Sprechfunkplätze haben Kalotten/Tasten mit der Beschriftung "Sat".
Eine Direktwahl ist aus Deutschland noch nicht möglich.
Norddeich Radio stellt die Gesprächsverbindungen zu "INMARSAT-Schiffen" über Satellit her.
Bedienfeld mit SAT-Taste
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Mitarbeiter 25_2
Mitarbeiter 25_3
Mitarbeiter 25_4
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Mitarbeiter 26_2
Mitarbeiter 26_3
Mitarbeiter 26_4
Inmarsat Sendeplatz
Inmarsat Sendeplatz



An einem besonderen Fernschreibplatz in der Telegrammbetriebsstelle werden Telegramme an Schiffe, die mit einer INMARSAT-Anlage ausgerüstet sind, direkt per Durchwahl zugestellt.


Mitarbeiter 29_1
Mitarbeiter 29_2
Mitarbeiter 29_3
ZTBSt
ZTBSt

1989 wird bei der Deutschen Bundespost das Telegrammdienst-system (TDS) eingeführt. Eingabe der Telegramme am Terminal (Datensichtgerät und Tastatur). Ausgabe auf Drucker.

Der Zentralrechner steht in Frankfurt am Main.

Bedingt durch den besonderen Status der Funktelegramme wird Norddeich Radio Zentrale Telegrammbetriebsstelle (ZTBSt).

Zusätzlich zu der Übermittlung von Funktelegrammen übernimmt die ZTBSt Norddeich Radio später die Faxannahme der Telegramme von Postämtern des Bereichs der ZTBSt Hamburg und danach nachts die telefonische Telegrammannahme der ZTBSt Bremen.


Telegrammaufnahme über Fernsprecher

Norddeich Radio, sowie Kiel- und Elbe-Weser Radio waren Küstenfunkstellen der Deutschen Bundespost.
Rügen Radio war eine Küstenfunkstelle der Deutschen Post der DDR.

Die Deutsche Bundespost (DBP) war ein staatseigenes Post-, Logistik- und Fernmeldeunternehmen der Bundesrepublik Deutschland und Träger der zivilen Fernmeldehoheit. Sie wurde 1950 als nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Bundes eingerichtet und zum 1. Januar 1994 im Rahmen der zweiten Postreform privatisiert. Aus ihr gingen die Aktiengesellschaften Deutsche Post AG, Deutsche Telekom AG und Deutsche Postbank AG hervor.
Die Deutsche Bundespost war nach der Deutschen Bundesbahn zunächst der zweitgrößte, nach Personalabbau bei der Bahn und Aufstockung bei der DBP Anfang der 1980er Jahre der größte Arbeitgeber der Bundesrepublik. 1985 gehörten ihr 543.200 Mitarbeiter an.
Zitat/Quelle: Wikipedia (Stand: 29.11.2016)
Die Deutsche Post (DP) war aufgrund eines Gesetzes vom 3. April 1959 als staatliche Einrichtung der Träger des Post- und Fernmeldewesens in der DDR. Ihr wurde das alleinige Recht zur Nachrichtenbeförderung, Nachrichtenübermittlung sowie zum Vertrieb von Presseerzeugnissen (PZV) auf dem Gebiet der DDR übertragen.
Zum 3. Oktober 1990 wurde im Zuge der Deutschen Wiedervereinigung gemäß Artikel 27 des Einigungsvertrages die Deutsche Post mit der Deutschen Bundespost verschmolzen.
Zitat/Quelle Wikipedia (Stand: 29.11.2016)

Nach der ersten Postreform 1989 gehörten die Mitarbeiter der Küstenfunkstellen zur Deutschen Bundespost Telekom.
Nach der Privatisierung durch die zweite Postreform 1994 zur Aktiengesellschaft (AG) Deutsche Telekom AG.


Eine Sonderstellung in der Aktiengesellschaft nehmen die Beamten (vorher Beamte der Deutschen Bundespost) ein.

Beamte bei den Postnachfolgeunternehmen sind bei den Aktiengesellschaften beschäftigt, die nach der Postreform II aus der Deutschen Bundespost hervorgingen.
Seit der Umwandlung der Deutschen Bundespost in die Aktiengesellschaften Deutsche Telekom AG, Deutsche Post AG und Deutsche Postbank AG im Jahre 1995 dürfen die Aktiengesellschaften keine Beamten mehr einstellen.
Die Beamten der Postnachfolgeunternehmen sind weiterhin Bundesbeamte (§ 2 Absatz 3 Postpersonalrechtsgesetz (PostPersRG)). Das Bundesbeamtengesetz und andere Bundesgesetze sind weiterhin für sie gültig. Jedoch wurden vor allem mit dem Gesetz zum Personalrecht der Beschäftigten der früheren Deutschen Bundespost (PostPersRG) besondere Regelungen geschaffen. Etliche Verordnungen regeln z.B. Besonderheiten bei Sonderzahlungen und Arbeitszeiten.
Die dienstrechtlichen Zuständigkeiten für die bei den Aktiengesellschaften beschäftigten Beamten liegen beim Bundesministerium der Finanzen
(§ 3, Absatz 9 PostPerRG).
Zitat/Quelle: Wikipedia (Stand: 29.11.2016)
Mitarbeiter 30_1
Mitarbeiter 30_2
Mitarbeiter 30_3
Mitarbeiter 31_1
Mitarbeiter 31_2
Mitarbeiter 31_3
Mitarbeiter 32_1
Mitarbeiter 32_2
Mitarbeiter 32_3

Es war klar, durch den Satellitenfunk werden die Dienste der Küstenfunkstelle Norddeich Radio nicht mehr lange benötigt. Die Mitarbeiter werden ihre Arbeit verlieren und müssen sich nach Alternativen umsehen. Durch die Randlage der Region (nordwestlichster Teil Deutschlands) gibt es da aber nicht viele Möglichkeiten.

Die Mitarbeiter haben hier ihre Wurzeln geschlagen. Sie haben ein Haus gebaut und eine Familie gegründet.

Ein „weg-ziehen“ kommt für viele nicht in Frage!

Es wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Arbeit in der Region zu finden, oder hier her zu holen.
Dabei eingespannt waren die Beschäftigen, die Personalräte (lokal und anderswo), die Postgewerkschaft und die Politiker auf regionaler Ebene, aber auch auf Landes- und Bundesebene.

Das Ergebnis:
In einem Schreiben der Standortleitung, die an alle gerichtet war, wurden Mitarbeiter für folgenden Tätigkeiten gesucht.

  • Aufgaben des Seefunkdienstbüros (SeeFuDb) werden bis Mitte 1996 von Hamburg nach Norden verlagert.
  • Im Bereich DAB (Digital Audio Broadcasting) wird bei Norddeich Radio ein Datenstudio eingerichtet.
  • Bei Norddeich Radio werden Arbeitsplätze für Bürokommunikation (TIBIS) eingerichtet. Damit soll in einem Pilotprojekt für die Dauer eines Jahres versucht werden, neue Dienstekonzepte zu entwickeln.

Alle drei Aufgaben wurden übernommen!

Näheres zu Pkt. 2 (DAB):
Ein Teil der Räume in Utlandshörn wurde umgebaut und das Daten Service Center (DSC) eingerichtet. Die Aufgabe war, Datendienste für DAB zu erstellen bzw. zu empfangen und sie zu senden.

Beispiele:
- Ein großer Automobilclub übermittelte Verkehrsmeldungen/Stauwarnungen.
- In einer Bettenbörse konnte man freie Zimmer suchen.
- Eine Zeitung stellte Nachrichten zur Verfügung.
usw.
Einschaltung DSC
Einschaltung DSC
Das DSC wurde am 29. März 1996 offiziell eingeschaltet.

Das Daten Service Center (DSC) übernahm später weitere Aufgaben:

  • Hausnotrufzentrale
    Hierbei sind über das Telefonnetz Hausnotrufgeräte auf die Zentrale geschaltet. Bei einem Notfall werden die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet. Hausnotruf gibt es heute von vielen Anbietern.
  • ALF (accurate positioning by low frequency)
    Die GPS-Daten wurden aus militärischen Gründen künstlich ungenau gehalten. ALF berechnete die Werte aufgrund von Referenzpunkten neu und sendete korrigierte Werte. Das DSC war für die Vergabe der Nutzerlizenzen zuständig.
 

Neben dem Daten Service Center (DSC) wurde später in Utlandshörn noch das Service und Informations-Center (SIC) eingerichtet.
Aufgabe: Beratung von Kunden und Händlern in allen Fragen des Kabel-Fernsehens.

 

Nachdem die Küstenfunkstelle Norddeich Radio zum 31.12.1998 alle Dienste einstellen musste, wurde der Telekom-Standort in Utlandshörn ab dem 01.01.1999 unter dem Namen Service Center Norddeich (SC Norddeich) weitergeführt.


01. Januar 1999

Das Service Center Norddeich (SC Norddeich) besteht aus den Abteilungen

  • Daten Service Center Norddeich (DSC),
  • Service und Informations-Center (SIC) und
  • TIBIS (Telekominternes Büroinformationssystem)

78 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (MA) sind hier beschäftigt.



Februar 2001
Erneut stehen Veränderungen an.
Die Telekom richtet im Service Center Norddeich in Utlandshörn ein Callcenter ein. DSC und SIC werden aufgelöst. Im Callcenter werden private Kunden und Geschäftskunden des Festnetzbereiches der Telekom betreut. 106 MA sind nach einer entsprechenden Einweisung als Agent im sogenannten Frontoffice eingesetzt. Im Juni sind es schon 113 MA.

 

Im Dezember 2003 werden die MA in „Vivento“ überführt.

Vivento ist nach Konzerndarstellung ein Dienstleister der Deutschen Telekom AG, der Outsourcing und Projektmanagement anbietet sowie Fachpersonal zu Unternehmen und Behörden vermittelt.
Vivento ging im Oktober 2003 durch Umbenennung aus der Personal-Service-Agentur der Telekom hervor. Das Unternehmen mit Sitz in Bonn ist bundesweit präsent.
Der Unternehmensauftrag der Telekom an Vivento lautet, die Qualifizierung und Neubeschäftigung von Personal zu gewährleisten, das im Zuge von konzernweiten Rationalisierungsmaßnahmen abgebaut wurde. Da diese sogenannten „Clearings“ nicht mit Kündigungen verbunden sind, besteht die Notwendigkeit, die freigewordenen Mitarbeiter entweder an andere Arbeitgeber auf freiwilliger Basis zu vermitteln oder über eigene Geschäftsmodelle in eine neue Beschäftigung zu überführen.
Zitat/Quelle: Wikipedia (Stand: 25.11.2016)

Aus Vivento geht die Vivento Customer Services GmbH & Co. KG, später Vivento Customer Services GmbH, (VCS) hervor.

Im Juni 2004 wird in Norden/Utlandshörn das erste Callcenter der VCS eingerichtet. Auftraggeber ist T-Mobile.
Es werden private Kunden und Geschäftskunden der T-Mobile im Mobilfunksegment betreut. Das bedeutet: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen sich wieder mit einer neuen Tätigkeit auseinandersetzen und werden erneut umgeschult!

Die Vivento Customer Services GmbH (VCS) ist ein Servicecenter-Unternehmen mit Sitz in Bonn. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist als GmbH organisiert, deren Anteile zu 100 % von der Deutschen Telekom AG gehalten werden.
Die Vivento Customer Services ging aus einem Geschäftsmodell der Vivento hervor. Als Tochtergesellschaft der Telekom besteht ihre Aufgabe darin, Callcenter-Tätigkeiten als Kerngeschäft zu betreiben und auf dem Markt anzubieten. Das hierfür erforderliche Personal wirbt die VCS zum größten Teil von der Vivento an, wodurch aufgrund von Rationalisierungsmaßnahmen beschäftigungslos gewordene Konzernmitarbeiter in eine neue Tätigkeit überführt werden. Weiterer Personalbedarf wird durch Leih- und Zeitarbeitskräfte (Arbeitnehmerüberlassung) abgedeckt.
Zitat/Quelle: Wikipedia (Stand: 25.11.2016)

Wegen der guten Auftragslage, auch hervorgerufen durch den hohem Servicelevel, konnten weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, hauptsächlich Leih- und Zeitarbeitskräfte, eingestellt werden. Sogar aus den Neuen Bundesländern.

 

Am 31. Dezember 2011 wurde der Standort Utlandshörn endgültig geschlossen.
Zu dem Zeitpunkt arbeiteten hier 232 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 


Das Gebäude und das Grundstück wurden später von der Telekom an einen privaten Investor verkauft.


E N D E